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Wir über uns
Das Aktionsbündnis gegen Fluglärm wurde
im September 2005 von 5 Bürgerinitiativen in den Landkreisen FFB
und STA gegründet und arbeitet mit 2 weiteren Bürgerinitiativen im Landkreis
STA zusammen.
Ziel dieses Aktionsbündnisses ist den
Plänen der Bayerischen Staatsregierung für den Ausbau der 3
Flugplätze im Westen von München und der konzentrierten
Stationierung der allgemeinen Luftfahrt im Westen von München Einhalt zu bieten.
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| Sonderflughafen
Oberpfaffenhofen |
Der Sonderflughafen wurde ursprünglich als
Werksflugplatz für die Dornier Flugzeugwerft gegründet und
ist als Sonderflughafen für Werksflüge genehmigt. Es soll
zusätzlich die allgemeine Luftfahrt stationiert werden. Wegen
der Größe des Flugplatzes, der geplanten Erweiterungen und
dem fehlenden Lärmgutachten ist zu befürchten, dass hier ein Regionalflughafen
für große Flugzeuge entsteht.
In den Anliegergemeinden des
Sonderflughafens sind 5 Vereine und
Bürgerinitiativen aktiv. Sie kämpfen bereits seit Jahren
gegen die Erweiterung des Werksflughafen zum öffentlichen
Regionalflughafen für die allgemeine Luftfahrt. |
| Fliegerhorst
Fürstenfeldbruck |
Die Bürgerinitiative gegen Fluglärm e.V.
(Maisach) kämpft bereits seit über 15 Jahren gegen die
zivile Mitbenutzung und Konvertierung des Fliegerhorstes
Fürstenfeldbruck zum Zivilflughafen.
Der ursprüngliche Plan der Bayerischen
Staatsregierung zur Stationierung der allgemeinen Luftfahrt in
Fürstenfeldbruck mit Perspektive als Billigflughafen mit
Nachtflugbetrieb (MUC III) konnte durch den geschlossenen
Widerstand der Gemeinden und der Aktivitäten der
Bürgerinitiative bislang weitgehend verhindert werden. |
| Sonderlandeplatz
Jesenwang |
Die Bürgervereinigung gegen Fluglärm e.V.
(Jesenwang) ist seit 20 Jahren aktiv gegen den geplanten
Ausbau des Sonderlandeplatzes. Bereits Mitte der 80er Jahre
konnte der Ausbau zum Verkehrslandeplatz für den
öffentlichen Luftverkehr durch die Aktivitäten der
Bürgervereinigung erfolgreich verhindert werden.
Das Landes-Entwicklungsprogramm (LEP 2005)
sieht für den Sonderlandeplatz den Ausbau der Landebahn von
ca. 400 auf 1200 m vor. Damit wären die Voraussetzungen für
einen Verkehrslandeplatz gegeben. |